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83 Artikel der Kategorie "Region: Global"

Montag, 24. September 2007

Und wieder naht die Weihnachtszeit...

...und mit Ihr eine brilliante Idee, um kapitalistischen Egoismus und praktizierte Nächstenliebe auf elegante Weise miteinander zu verbinden:

Das sogenannte 100-Dollar-Laptop kann man jetzt auch in den Industriestaaten kaufen. Allerdings nur, wenn man sich auf einen originellen Deal einlässt: Wer eines der innovativen und robusten Notebooks in Entwicklungsländer schicken lässt, bekommt selbst ein Gerät - zum Preis von fast 300 Euro.

Also Santa, sag dem guten Rudolph, daß er dieses Jahr besonders vorsichtig lostraben soll. Nicht das eines kaputtgeht. Vor allem nicht meins!

Sonntag, 23. September 2007

Geschichtsstunde für SPIEGEL-Redakteure

Nur langsam dämmerte den Amerikanern, dass dieser Krieg mehr war als Vergeltung für den 11. September, sondern "in Wahrheit zur Verteidigung einer noblen Idee geführt wurde", wie es der Soldat Dwayne Luce aus Mobile erst angesichts der Massengräber erkannte.

Und jetzt stellen wir uns nur so zum Spaß vor, daß derartige Kriegspropaganda nicht aus der Feder eines neokonservativen Rüstungslobbyisten stammt, dessen Heuschreckenfonds kürzlich ein irakisches Ölfeld erworben hat, sondern von Marc Pitzke. Absurde Vorstellung, nicht?

Montag, 10. September 2007

Volkes Stimme, Doppelpack

Wer behauptet, die Europäer seien nicht antiamerikanisch, sondern hätten nur ein Problem mit dem blöden Bush, muß wohl umdenken:

Dass die Ablösung George W. Bushs als US-Präsident im Januar 2009 die Beziehungen zwischen Europa und den USA nicht deutlich verbessern wird, glauben beinahe die Hälfte aller Europäer und rund 40 Prozent der Amerikaner. Das ergibt die aktuelle Untersuchung "Transatlantic Trends 2007".

Soviel zu der Theorie, wenn erst mal die Demokraten ans Ruder kommen, wird wieder alles gut und wir haben Amerika wieder lieb.

[...] Energiesicherheit, internationaler Terrorismus und selbst der Klimawandel (85 Prozent der Europäer und 70 Prozent der Amerikaner) werden als zentrale Risiken angesehen. Dabei zeigen sich die Europäer durchaus pragmatisch in der Wahl ihrer Mittel - so ist beinahe jeder dritte Europäer bereit, auch mit undemokratisch regierten Ländern stärker zusammenzuarbeiten, solange dadurch die Energieversorgung sichergestellt wird. Nur jeder vierte Amerikaner würde dies billigen.

Das erklärt natürlich einiges, was bisher unter Schlagworten wie "Achse des Friedens" oder "kritischer Dialog" so gelaufen ist.

Dieser Pragmatismus erstreckt sich aber nicht auf den Einsatz von Soldaten. So stimmen zwar beide Seiten überein, dass Iran keine Atomwaffen erhalten sollte. Nur 18 Prozent der Europäer plädieren jedoch für militärische Maßnahmen, um dies zu verhindern (bei den Amerikanern unterstützen dies je nach Parteizugehörigkeit bis zu 65 Prozent).

Was soviel heißt wie "natürlich sind wir gegen Atombomben in Mullahhand, aber wenn sie sie sie wirklich wollen - also so richtig wirklich, daß sie auch bereit wären dafür zu kämpfen - dann sollen sie halt haben". Was darauf hindeutet, daß die Umfrage etwas unübersichtlich gestaltet war und die Betreffenden nur den Punkt "Weiß nicht/Keine Ahnung" nicht gefunden haben.

Auch zur Bekämpfung der Taliban in Afghanistan gibt es in Europa nur 30 Prozent Unterstützung für Waffeneinsatz, jedoch bei mehr als zwei Drittel der Amerikaner.

Immer diese amerikanischen Kriegstreiber! Wo doch jeder weiß, daß der Einsatz von Wattebauschwurfmaschinen denselben Zweck erfüllt.

Wie in vielen ähnlichen Umfragen in den vergangenen Jahren, wünschen sich die Europäer aber eigentlich mehr globale Verantwortung der Europäischen Union. 88 Prozent sprechen sich dafür aus. Knapp mehr als die Hälfte wollen dies auch in Abstimmung mit den Amerikanern tun. Sie schrecken jedoch vor militärischen Mitteln zurück. Nur rund 20 Prozent sind dafür, Truppen für Kampfeinsätze bereitzustellen.

Zur Frage, warum man dann nicht gleich das THW und die Feuerwehr schickt statt das Militär, konnten die europäischen Bürger sich leider nicht mehr rechtzeitig äußern, da sie über die Antwort immer noch nachdenken.

Und wo der SPIEGEL gerade im Umfragerausch war, gab es noch eine weitere, diesmal sogar gleich weltweit:

Mehr als zwei Drittel von Menschen auf der Welt wollen einer BBC-Umfrage zufolge einen Abzug der US-Truppen aus dem Irak. Nur rund ein Viertel der Befragten ist demnach für ein Verbleiben der Soldaten.

[...] Für die vom BBC World Service veröffentlichte Studie waren 23.000 Menschen in 22 Ländern befragt worden.

Na, die müssen's ja wissen. Vielleicht sollten sie lieber mal die Iraker fragen. Oder die 23.000 Menschen aus ihren 22 Ländern in den Irak ausfliegen und dann die Frage noch einmal stellen.

Freitag, 31. August 2007

Dissident im Weißen Haus

By the time he arrived in Prague in June for a democracy conference, President Bush was frustrated. He had committed his presidency to working toward the goal of "ending tyranny in our world," yet the march of freedom seemed stalled. Just as aggravating was the sense that his own government was not committed to his vision.

As he sat down with opposition leaders from authoritarian societies around the world, he gave voice to his exasperation. "You're not the only dissident," Bush told Saad Eddin Ibrahim, a leader in the resistance to Egyptian President Hosni Mubarak. "I too am a dissident in Washington. Bureaucracy in the United States does not help change. It seems that Mubarak succeeded in brainwashing them."

Dies ist zweifellos einer der besten und spannendsten Artikel, die je zu den Hintergründen der Außenpolitik der amtierenden US-Regierung geschrieben wurde. Davon auszugsweise zu zitieren ist im Prinzip völlig sinnlos, weil man dann etwas weglassen müßte, und das geht hier wirklich nicht. Wer dieses absolut essentielle "must read" nicht gelesen hat, kann nicht mitreden, und wer es getan hat, sieht einiges in der jüngsten Entwicklung in ganz anderem Licht.

Denn der Autor beschreibt nicht nur sehr gut die Verzahnung amerikanischer Demokratisierungsambitionen mit der tatsächlichen Entwicklung der Ereignisse, sondern er nennt auch Roß und Reiter, wenn es darum geht festzuhalten, wer den idealistischen Visionen der NeoCons den ganzen Sand ins Getriebe gestreut hat (vor allem das State Department hat das Zeug offenbar säckeweise angeschleppt, aber auch Bushs eigene Parteifreunde haben sich nicht mit Ruhm bekleckert).

Obwohl der Autor nicht mit Kritik am Präsidenten spart, macht er deutlich, daß Bush nach seiner wundersamen Wandlung vom konservativen Traditionalisten zum Anführer der revolutionären Weltbefreiungsfront trotz aller Kompromisse sehr viel für die Verankerung dieser so neuen wie überfälligen Prinzipien in der Außenpolitik getan hat, und zwar selbst dann, wenn er mit seiner Doktrin der globalen Demokratisierung am Ende doch noch als tragischer Held scheitern sollte.

Alleine dafür aber, es wenigstens versucht zu haben, muß man den oft als "Dumbya" verlachten George Walker Bush als einen der großartigsten Präsidenten in der Geschichte der Vereinigten Staaten betrachten, und ihn mit George Washington und Abraham Licoln auf eine Stufe stellen. Selbst geachtete Vorgänger wie die beiden Roosevelts, John F. Kennedy oder Ronald Reagan verblassen dahinter. Wer dies anders sieht, möge dies jetzt sagen oder aber für immer schweigen.

Montag, 27. August 2007

Ein Tiroler im Cyberspace

Oha! Da schlägt unser Anton inzwischen sogar schon außerhalb von NBFS Wellen. Zwar noch kein Tsunami, eher plätschert es so leise vor sich hin, aber immerhin! Und so wie es aussieht, hat er sich mit seiner unnachahmlichen Art, auf seine Mitmenschen herabzusehen, auch bei Leuten, die er selber wohl eher als Verbündete verortet hätte, nicht nur Freunde gemacht. An sich könnte man es dabei mit einem süffisanten Grinsen bewenden lassen, aber weil im Rahmen der sich daraus entwickelnden - im übrigen durchaus unterhaltsamen! - Debatte Mitdiskutant Che eine ganze Reihe von interessante Punkten auch zu meiner Wenigkeit angesprochen hat, muß ich jetzt doch mal zum einen oder anderen seiner Kommentare ebenfalls einen solchen abgeben:

3. Mit der Borussenfront hatte ich ja eine klasse Begegnung. Als die unsereins verprügeln wollte, holte jemand die geeignete Verstärkung: Eine Hells-Angel-like Bikergang. Da wurden sie ganz zahm, die Nazis. Schön war es auch, die Kahlköpfe rennen zu sehen, wenn die Kurden kamen.

Es ist beruhigend zu wissen, daß es auch andere Leute gibt, die in gewissen Situationen, wo gerade kein Wachtmeister zur Hand ist, die Segnungen der Selbstjustiz zu würdigen wissen. ;-)

4. Die Kommentatorenriege beim Paul zeichnet sich im Übrigen durch eine bizarre Vorstellung von dem, was links ist aus, mal wieder.

Da dieses so interessante wie wichtige Thema mich auch immer wieder beschäftigt, was genau ist eigentlich links? Und ist rechts dann das Gegenteil? Dazu höre ich immer gerne Meinungen, die Frage geht also an alle!

6. Wobei sich schon die Frage stellt, was von einem “liberalen” Blog zu halten ist,

Daß es liberal ist, heißt ja nicht automatisch, daß es NUR liberal ist. Es ist nur ÜBERWIEGEND liberal, sprich überall da, wo Individuen friedlich miteinander auskommen bzw. nicht unverschuldet in Not geraten, also vor allem in Wirtschaft und Gesellschaft. Hinsichtlich des Umgangs mit den bösen Jungs, aber auch was die Unterstützung von Witwen und Waisen betrifft, ist es das hingegen sicher nicht. Hoffe ich zumindest. Denn weder will ich erstere frei rumlaufen noch die beiden letzteren verhungern sehen.

das daherkommt wie eine Regimentswebseite.

Wieso das denn? Was soll das überhaupt für ein Regiment sein? Weder ist der Hintergrund oliv noch die Schrift gelb. Und selbst für ein Sanitätsregiment ist das rot noch viel zu blau. Etwa wegen dem schnuckeligen kleinen Panzer oben links? Der ist da nicht, weil ich die Welt erobern will, sondern weil auf dem Panzer was draufsteht, was in seinem Sarkasmus als Symbol für Zeit und Anlaß der Gründung dieses Blogs unübertroffen ist. Womit ich nichts gegen die Welteroberung als solche und den anschließenden Ausbruch des ewigen Friedens gesagt haben will, aber wäre das das Auswahlkriterium gewesen, hätte ich gewiß keinen Panzer gewählt - schon gar keinen Abrams ;-) -, sondern etwas für meine Zwecke angemesseneres, also beispielsweise einen Apache-Kampfhubschrauber oder am besten gleich einen ausgewachsenen Flugzeugträger der Nimitz-Klasse. Wenn, dann richtig!

Der Paul selber ist im Großen und Ganzen ganz fair und höflich,

Das hört man gerne. Ich geb mir diesbezüglich trotz meinem Hanges zum Sarkasmus zumindest Mühe, auch wenn das leider nicht von allen Leuten angemessen goutiert wird.

zeigte aber auch schon merkwürdige Anwandlungen.

Also normal ist das nicht, das will ich gerne konstatieren. ;-)

So verglich er Jolly Rogers, einen undogmatischen Gefühlslinken und badischen Sanguiniker, schon mal mit Berija und mich mit Dscherschinski.

Wer wird denn ob ein bißchen Polemik so nachtragend sein. ;-) Ich sage damit ja nicht, daß ich Euch beide für blutrünstige Massenmörder halte (dann würde ich gar nicht mit Euch reden), aber wenn jemand statt eines harmlosen Panzers das Portait eines grausamen Massenmörders als Logo benutzt, der Spaß daran hatte, seine Opfer höchstpersönlich zu erschießen, oder wenn jemand sich wünscht, daß trotz der Methoden, mit denen sie so was üblicherweise zu tun pflegen, 50.000 Russen bzw. Chinesen mit durchgeladener AK im Libanon für Ruhe und Ordnung sorgen, dann muß man ob einer solch kontroversen Auswahl seiner Idole auch mal ein bißchen Kritik aushalten können. Und ich weiß wovon ich rede, weil ich mir schon für die Unterstützung weit sympathischerer Zeitgenossen wie beispielsweise meines Lieblingspräsidenten noch ganz andere Sachen anhören muß.

8. Einige Freunde von mir bezeichnen die Hardcore-Neocons gerne als “neoconnazis”.

Einige Deiner Freunde sind ja auch der Ansicht, daß die Beleidigung "Nazi" schnell mal einen Streitwert von 200.000 Euronen hat, und zwar nicht für den Beleidigenden, sondern für unbeteiligte Dritte. Und das lustige ist, daß das mitunter dieselben Deiner Freunde sind, die, wie Du schon erwähntest, andere Leute gerne als "neoconazis" bezeichnen. Was mich daran erinnert, daß ich bei besagten Freunden noch mal nachschauen muß, ob der Lancaster-Bomber immer noch da ist. Denn auch als bekennender HardCore-NeoCon wie ich findet man es nicht sonderlich lustig, "Nazi" genannt zu werden, und zwar nicht nur, weil ich die 200.000 Euro gut gebrauchen könnte. Auf jeden Fall aber ist "Nazi" nicht gerade besser als Berija oder Dserschinski. Dann lieber Trotzki. ;-)

P.S.: Noch ein kleiner Nachtrag für Momorulez, der Kommentar Nr. 7 verfaßte:

Ich lese da auch nur sehr selten, aber für mich war das immer eher sowas wie Neocon-Speersptze in Sachen Außenpolitk

Endlich wird die Bedeutung von NBFS für die deutsche Bloggerszene mal richtig gewürdigt!

… und da gehört dann ja Freund/Freind-Denke sozusagen in’s Zentrum des Politischen als solchem.

Je nachdem, wer Freund bzw. Feind ist, stehe ich da in manchen Fällen nur sehr ungern unentschieden in der Mitte. Das muß aber zugegeben jeder für sich selbst entscheiden.

Kann ihm da aber unrecht tun, bin da wirklich zu selten unterwegs.

Keine Sorge, ich fühle mich geehrt. Schau also ruhig öfter rein, konstruktiv-kritische Stimmen sind hier jederzeit willkommen.

Freitag, 24. August 2007

...und wo wir gerade dabei sind:

Daß Civilization unbestritten das großartigste Computerspiel ist, seit die Null die Eins getroffen hat, ist eine allgemein bekannte Tatsache (Widerspruch ist hier ausnahmsweise nicht zulässig und ohnehin völlig zwecklos). Der Streit darüber, welche Version die beste ist, wird die Menschheit hingegen noch Jahrhunderte beschäftigen. Um zukünftigen Generationen die Beantwortung dieser existentiellen Frage zu erleichtern, kann hier jeder seinen kleinen Teil dazu beitragen, ihr bei der Lösung dieses komplexen Problems die nötige Orientierung zu verschaffen:

Mittwoch, 25. Juli 2007

Read her lips

Hillary dreht auf. Hoffentlich hält ihr Gedächtnis mit ihren guten Vorsätzen mit:

Als Präsidentin in spe werde sie sich nicht mit den Scharlatanen dieser Welt - den Regierungschef in Kuba, Venezuela, Nordkorea und Iran - an einen Tisch setzen, sagt Clinton. Sie lasse sich nicht für Propaganda missbrauchen. In der internationalen Politik sei mit den Mitteln der Diplomatie zu arbeiten. Andere, nicht der Präsident, müssten das Wasser testen, belehrt sie Obama - der sich kurz zuvor blamiert hat.

Der politische Neuling, erst seit zwei Jahren als Senator in der Bundespolitik, hatte sich zu der Antwort hinreißen lassen, er werde als Präsident unverzüglich auch mit Fidel Castro, Hugo Chávez und Irans Mahmud Ahmadineschad reden. Schließlich habe auch John F. Kennedy mit den Sowjets gesprochen. Da wirkt der große Obama plötzlich sehr klein.

Donnerstag, 12. Juli 2007

Heiteres Überzeugungenraten

Und wo wir gerade so schön dabei sind:

Neocon quiz results

Based on your answers, you are most likely a neoconservative. Read below to learn more about each foreign policy perspective.

[...]

Neoconservative
Neoconservatives…

    * Want the US to be the world's unchallenged superpower
    * Share unwavering support for Israel
    * Support American unilateral action
    * Support preemptive strikes to remove perceived threats to US security
    * Promote the development of an American empire
    * Equate American power with the potential for world peace
    * Seek to democratize the Arab world
    * Push regime change in states deemed threats to the US or its allies

Historical neoconservative: President Teddy Roosevelt
Modern neoconservative: President Ronald Reagan

Naja, sagen wie knapp vorbei ist fast getroffen. ;-)

Was bin ich?

Na, wenn das jetzt alle machen...

You Are 76% Capitalist, 24% Socialist
In general, you support a free economy and business interests.
You tend to think people should fend for themselves, even when times get tough.
However, do think the government should help those who are truly in need.

Dienstag, 19. Juni 2007

U? NO!

Der Menschenrechtsrat der Uno hat sich nach monatelangen Verhandlungen auf seine Arbeitsweise geeinigt. Kuba und Weißrussland gehören künftig zu den Ländern, deren Menschenrechtslage vorerst nicht mehr besonders überprüft wird. In beiden Staaten war das Mandat der Beobachter abgelaufen.

Soso, das Mandat war abgelaufen. Damit läuft dann auch das Mandat der Vereinten Nationen ab, stellvertretend für die Menschen auf diesem Planeten zu sprechen. Denn wenn die Weltorganisation offiziell nicht länger dafür zuständig ist, sich überall um deren Rechte zu kümmern, ist sie so überflüssig wie ein zweiter Kropf.

Es wird daher höchste Zeit, daß die USA aus der UNO austreten und ihr den Geldhahn zusperren. Denn je früher der Laden zusammenbricht, desto eher sind die für dieses Desaster Verantwortlichen gezwungen, nach einer sinnvolleren Alternative zu suchen. Und die soll dann verdammt noch mal endlich ihren Job machen!

Und jetzt die Werbung...

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