Die Welt ohne 9/11: Als US-Präsident Kerry ins World Trade Center bat
Ohne den 11. September 2001 säße im Weißen Haus ein anderer, über Afghanistan wüsste die westliche Welt so viel wie über West-Kansas, und stehen gelassene Koffer wären höchstens als Stolperfalle gefährlich. Oder doch nicht? Experten skizzieren für SPIEGEL ONLINE die Welt, in der wir jetzt leben würden.
[…] Israel, Syrien und Iran scheinen sich allmählich aussöhnen zu wollen. Die Furcht vor dem Unsicherheitsfaktor Nummer eins in der Region eint sie: Saddam Hussein rasselt seit dem Golfkrieg 1990 ständig mit dem Säbel.
Nette Idee. Hätte man tatsächlich was draus machen können. Hat man aber nicht. Stattdessen malt man sich eine nahezu idyllische Welt voller rational handelnder Akteure, in der die einstigen Erzfeinde Israel, Syrien und Iran plötzlich dicke Freunde sein wollen, und das wird dann makabererweise auch noch mit Saddam Husseins friedenstiftendem Säbelgerassel begründet.
So greift man erst in einen Wassermalkasten voll bunter Farben, und stellt dann angesichts der unattraktiven Schwarzweißbilder der Bush-Ära mit kindlichem Erstaunen fest, daß die Welt ohne ihn viel hübscher wäre. Mit der Bezeichnung Best-Case-Szenario sind diese Träumereien jedenfalls noch äußerst freundlich umschrieben. Doch der SPIEGEL wäre nicht der SPIEGEL, wenn er eine dermaßen peinliche Schönfärberei nicht wenigstens pro forma mit dem Feigenblatt einer pseudokritischen Analyse zu entschärfen versuchen würde:
Schöne neue Welt - könnte sie so aussehen, wäre ein bestimmter Tag des Jahres 2001 anders verlaufen?
dass sich die Welt ohne die Terroranschläge dieses Tages völlig anders entwickelt hätte? Dass der mächtigste Mann der Welt ein anderer wäre; dass die Welt friedlicher wäre; dass islamistischer Terror nicht unser Leben bestimmte?
Experten zweifeln erheblich an einem solchen Szenario. Bei SPIEGEL ONLINE beschreiben sie, was dieser eine Tag wirklich verändert hat.
Soso, Experten. Ich kann mir schon gut vorstellen, wie man die aufgetrieben hat. Wahrscheinlich hat unser Redakteursschneewittchen einfach "SPIEGEL, SPIEGEL, in der Hand, wer ist der klügste im ganzen Land?" gerufen und plötzlich standen unsere sieben Zwerge vor der Tür, überglücklich, daß sie endlich mal jemand nach ihrer Meinung fragt.
Anders ist jedenfalls nicht zu erklären, wie dieses Dreamteam es fertiggebracht hat, einen Artikel zum Thema "Die Welt ohne 9/11" zu schreiben, ohne dabei wenigstens einmal Begriffe wie Dschihad, Demokratisierung, Achmadinedschad, Katjuscha oder Völkermord zu verwenden; ganz so, als ob die Erfindung der Schariah, die ethnischen Säuberungen im Sudan, die Gründung der al-Qaida, der palästinensische Terrorismus, die Raketenrüstung der Hisbollah, der Beginn des iranischen Atomprogramms oder das gegenseitige Massakrieren von Sunniten und Schiiten erst durch die amerikanische Reaktion auf den 11. September ausgelöst worden wäre, während diese Politik gleichzeitig natürlich nichts, aber auch gar nichts mit dem Sturz der mittelalterlichen Schreckensherrschaft der Taliban, den ersten freien Wahlen im Irak, der Demokratiebewegung im Libanon und der zunehmenden innerarabischen Diskussion über westliche Freiheiten zu tun hat.
Aber lassen wir stellvertretend für diese geballte Brainpower unserer glorreichen Sieben einfach mal den "Politologieexperten" zu Wort kommen, der durch seine rosarote Brille unter seiner über die Augen gezogenen Zipfelmütze offenbar einen ganz ausgezeichneten Blick auf die Weltpolitik hat:
In den USA wäre Bush auf relativ unspektakuläre Art ein zweites Mal gewählt worden. Keinesfalls war eine solche Polarisierung zu erwarten, dass Bush am Ende unter seinen Republikanern bessere Zustimmungsraten hatte als Ronald Reagan zu seiner Glanzzeit - und unter Demokraten schlechtere als Richard Nixon vor seinem Rücktritt. Die Welt wäre weniger dramatisch, doch vielleicht ein schönerer Platz zum Leben mit beliebteren USA.
Mal ganz davon abgesehen, daß der Verlust des Beliebtheitspreises in einem globalen, um das nackte Überleben geführten Konflikt nur Abzüge in der B-Note bedeutet, ließe sich ohne allzu viel Phantasie mit einer weit größeren Berechtigung als jede der hier in SPIEGEL online vorgestellten Märchenwelten auch folgende, nicht einmal extrem negativ fortgeschriebene Entwicklung skizzieren:
Auf Druck von Paris, Moskau und Peking werden die Sanktionen gegen Saddam Hussein noch im Herbst 2003 aufgehoben. Die daraufhin sofort in Angriff genommene Wiederaufrüstung des Irak sorgt in der Rüstungsindustrie Frankreichs, Rußlands und Chinas für volle Auftragsbücher und angesichts milliardenschwerer Öldeals sowie der dadurch gesicherten Arbeitsplätze auch für entsprechendes Entgegenkommen in außenpolitischen Fragen. Mit dem noch vorhandenen know-how wird das irakische WMD-Programm nahtlos an der Stelle fortgesetzt, an der man es zuletzt unterbrechen mußte.
Die daraus resultierende Bedrohung gegenüber den Nachbarstaaten des Irak sowie die Konkurrenzsituation mit dem Iran um die Rolle der islamischen Führungsmacht im Kampf gegen den dekadenten Westen, der sich wie erwartet nicht primär im Streben um die freiheitlichste Gesellschaftsordnung äußert, führt binnen weniger Jahre zu einem den gesamten Mittleren Osten umfassenden Rüstungswettlauf um den Besitz von Massenvernichtungswaffen, den auch die Türkei, Ägypten und Saudi-Arabien nicht verlieren wollen, was wiederum das Fortschreiten des iranischen Atomwaffenprogramms auch nicht gerade bremst.
Das in seiner bloßen Existenz jetzt durch Saddam Husseins und Achmadinedschads Massenvernichtungswaffen gleich doppelt bedrohte Israel sowie die durch Atomwaffen in den Händen expansionistischer Diktaturen potentiell jeglicher Handlungsoptionen in der weltwirtschaftlich so wichtigen Golfregion beraubten USA sind unter weit schwierigeren Bedingungen als jetzt gezwungen, militärisch gegen einen dann auch noch weit gefährlicheren Gegner vorzugehen, während die auf eine friedliche Koexistenz mit der islamischen Welt wenigstens nach Art der "Finnlandisierung" hoffenden Europäer alles tun, um ihren einstigen NATO-Verbündeten eben daran zu hindern.
Gleichzeitig machen die Mullahs im Iran völlig ungestört ein für allemal jeglicher Opposition den Garaus, während das sunnitische Ba'ath-Regime nach Abschaffung der Flugverbotszonen sämtliche noch offenen Rechnungen mit Kurden und Schiiten begleicht. Die weiterhin in Afghanistan residierende Al-Qaida nimmt in aller Ruhe den großen Schlag mit der in eine westliche Großstadt geschmuggelten Atombombe in Angriff, und Ghaddafi richtet im Kampf um die Rolle des Führers der arabischen Massen Raketen mit chemischen Sprengköpfen auf Sizilien. Zugleich entledigt sich der Sudan ungehindert seiner schwarzen Bevölkerung.
Die UNO verliert auch den letzten Rest an Bedeutung jenseits der einer Propagandabühne für die einander bekämpfenden Terrorregime. Auch die Globalisierung und der Siegeszug des Kapitalismus enden in einem Wirrwarr aus Protektionismus und Planwirtschaft, mit dem sich die kriegführenden Mächte voreinander zu schützen versuchen. Die daraus unweigerlich folgende Weltwirtschaftskrise ist auch nicht gerade dazu angetan, Resourcenkonflikte in den Entwicklungsländern zu entschärfen oder den im wirtschaftlichen Abstieg befindlichen Menschen in Europa den Ruf nach dem starken Mann auszureden.
In dem weltweiten Chaos aus Völkermorden, Terroranschlägen, Massakern, Hungerkatastrophen, blutiger Repression und ausgewachsenen Kriegen sind die einzigen Staaten, die nach dem Ausscheiden Europas aus der Weltpolitik und dem in den Vereinigten Staaten jetzt unweigerlich um sich greifenden Isolationismus noch von irgendwem als Führungsmächte respektiert werden, der Iran und der Irak; anfangs noch gemeinsam unterstützt von Rußland und China, aber bald schon mit der Option, daß sich diese bisher schon nicht gerade für zivilisierten Umgang mit ihren Feinden bekannten Atommächte auch noch irgendwann in die Haare kriegen. Und dann wäre Jacques Chiracs Traum von einer multipolaren Welt endlich Wirklichkeit.
Aber da muß man wohl wirklich Experte sein, um so was schön zu finden.

Sehr gut! :-)
Kommentiert von: christian | Dienstag, 05. September 2006 um 14:22 Uhr
@ paul
ja,ja. und letzte woche war weltuntergang.
nun kann ja jeder über die weltpolitische lage in fiktiven parallelwelten prophezeien was er mag. aber eins möchte ich dann doch behaupten:
unter Saddam Hussein wäre der Irak alles mögliche geworden - nur keine "islamische führungsmacht".
ivan grosny
Kommentiert von: ivan grosny | Dienstag, 05. September 2006 um 17:06 Uhr
@ ivan grosny
Das mit der Spökenkiekerei war nicht meine Idee, sondern die des SPIEGEL und seiner Experten. Richte Deine Beschwerden also bitte zunächst mal an die, ok?
Und anders als Du erinnere ich mich durchaus noch sehr gut, wie selbst Nichtmuslime im weit entfernten Afrika Saddam während des ersten Golfkriegs als Vorkämpfer der entrechteten III. Welt zugejubelt haben - von prokubanischen Antiimperialisten in Europa mal ganz abgesehen.
Kommentiert von: Paul13 | Dienstag, 05. September 2006 um 17:57 Uhr
@Paul
Helf mal einem Gastarbeiter auf die Spruenge.
Wenn ich den Wiki Artikel (und mein Misttrauen gegen Wiki ist gross) recht verstehe bezieht sich der Begriff Finnlandisierung auf die Arsc....rei Finlands durch den Treaty of Friendship, Cooperation, and Mutual Assistance von 1948 der dann Regelmaessig verlaengert und "verfeinert" wurde sowie das verhalten auf Druck der SU 1961?
Fuer Erhellung meines ungebildeten (da ja kein Europaer ;-) ) Verstandes waere ich dankbar.
Kommentiert von: Auslaender | Dienstag, 05. September 2006 um 18:35 Uhr
@ Ausländer
Das ist im Prinzip schon richtig. Der Begriff wurde dann aber zum Synonym für die mehr oder weniger freiwillige Unterordnung unter die Interessen einer anderen Macht. So war ein außenpolitischer Konfrontationskurs Finnlands gegenüber der Sowjetunion undenkbar, und die Einflußnahme ging meines Wissens sogar so weit, daß Stalin sogar mal per Veto (sprich ffreundschaftlicher Ermahnung) einen finnischen Regierungschef verhinderte.
Kommentiert von: Paul13 | Dienstag, 05. September 2006 um 18:52 Uhr
@Paul
Und wieder eine Neue Vokabel und ihren Hintergrund gelernt.
Besten Dank
Kommentiert von: Auslaender | Dienstag, 05. September 2006 um 18:55 Uhr
@ Auslaender
Interessant ist, daß man den Ausdruck in den Staaten offenbar gar nicht verwendet hat. Wie sagt man das denn da? Einfach Appeasement oder gab's für diese Art von unterwürfiger Teilsouveränität auch einen Spezialausdruck?
Kommentiert von: Paul13 | Dienstag, 05. September 2006 um 19:21 Uhr
Also da musste ich mich jetzt erst mal schlau machen.
Das laeuft bei uns seit neuestem unter Finlandization. Der Begriff ist aber relativ neu und wurde eigentlich bis vor kurzem kaum benutzt wurde. (aber wohl auch nicht zu oft da google nicht gerade eine Menge Seiten auswirft die in den US liegen und den Begriff nutzen)
Normalerweise verwenden wir dafuer den Begriff Paasikivi doctrine (unlike ballancing) wenn wir so etwas beschreiben wollen oder als Slang: " Bandwagoning"
Na ja soll ja mal keiner sagen wir lernen nicht dazu.
Kommentiert von: Auslaender | Dienstag, 05. September 2006 um 20:09 Uhr
@ Auslaender
Bandwagoning klingt auch nicht schlecht. So hab ich auch wieder was gelernt. Und wenn Ivan uns jetzt zugehört hat, lernt er auch noch was dazu. Obwohl, ist dann doch eher unwahrscheinlich... :-)
Kommentiert von: Paul13 | Dienstag, 05. September 2006 um 20:24 Uhr
Na sowas wird unser Ivan doch wohl wissen.
Aber vermutlich ehr die defensive Form (Appeasement) offensives waere dann z.B wenn ein kleines Land noch schnell auf den Siegerzug springt wie Finnland gegen Deutschland im Maerz 1945 (netterweise rueckwirkend auf´das Jahr 44 auch immer gerne genommen als Beispiel Saui Arabien. Wer will es sich schon mit den Gewinnern verscherzen.
Kommentiert von: Auslaender | Dienstag, 05. September 2006 um 21:00 Uhr
Wenn 9/11 sich nie ereignet hätte:
Saudi-Arabien würde immer noch den Terror finanzieren.
Pakistan wäre immer noch Zufluchts- und Ausbildungsort für Terroristen.
Die Taliban in Afghanistan wären immer noch unbesiegt.
Der Iran würde immer noch seine Urananreicherungen fortsetzen.
Syrien würde immer noch die Intifada unterstützen.
Osama Bin Laden wäre noch immer nicht gefasst worden.
Die USA hätten nicht 3000 Soldaten dafür geopfert, dass die iranische Rechtsordnung im Irak Verfassungsrang erhält.
Aber 9/11 ist nun einmal Realität geworden und nichts ist mehr wie früher.
Kommentiert von: Olaf Petersen | Mittwoch, 06. September 2006 um 06:48 Uhr
@ Olaf Petersen
Zum Glück haben wir nur 2006 und nicht 1942. Ich wage mir nicht vorzustellen, wie sehr Du angesichts der Deiner Meinung nach ausbleibenden Erfolge dann Churchill und Roosevelt angegriffen hättest.
Kommentiert von: Paul13 | Mittwoch, 06. September 2006 um 08:05 Uhr
@ paul / auslaender
der fachausdruck für die bedingungslose anpassung der eigenen nationalen außenpolitik an us-amerikaische vorgaben ist:
"westdeutschlandisierung" - mindestens bis 1968.
für weitere informationen stehe ich immer gern zur verfügung.
ivan grosny
Kommentiert von: ivan grosny | Mittwoch, 06. September 2006 um 10:10 Uhr
@Ivan
Stimmt, das war das was ich mit offensiven Bandwagoning meinte. Der Westdeutsche zog es eben vor den Bruedern und Schwestern im Osten Pakete zu schicken, mit ein paar Westmark und Panties die Sau rauszulassen wenn er denn die Brueder und Schwestern im Osten besuchte.
Da halfen auch die Verlockungen des Sozialismus nichts, der Westdeutsche wollte sich im Schatten der USA und der "auferzwungenen" Demokratie und dem boesen Kapitalismus einfach mal als gefuehlter Sieger sehen duerfen.
Was Reisen an den Ballermann und Strumpfhosen fuer die Brueder und Schwestern im Osten so alles aus einem aufrechten deutschen so alles machen konnte? Erschreckend diese anfaelligkeit fuer Koruption. Da sieht man doch das der Osten doch recht hatte. Fuer ein "free lunch" wie Freiheit und Demokratie hat er doch glatt den deutschen Sozialismus verkauft.
Na wenn das nicht die geheime Macht des Kapitalismus zeig, was dann?
Demokratie wahren wo kommen wir denn dahin?
Es gibt doch wichtigeres. Freie Gesundheitsfuersorge, Bildung fuer alle Kinder von aufrechten Sozialismus.
Arbeit fuer alle die dem Staat gewogen sind...
Das waren bestimmt die Freimaurer die da ihre Finger drinn hatten.
Kommentiert von: Auslaender | Mittwoch, 06. September 2006 um 10:25 Uhr
Aber um mal wieder auf das Thema zu kommen.
Auch ohne 911 waere es frueher oder spaeter zu Veraenderungen in der Region gekommen.
Der Prozess wurde nur beschleunigt.
Die Politik die seit 911 vorherscht ist nur an die Oberflaeche gekommen und wurde einen deut Agressiver.
Der Irak stand so oder so auf der Liste und selbst Praesident Clinton liess den Irak angreifen, er hat nur den Fehler gemacht auf die UN zuhoeren.
Die Taliban waren schon laener Gastgeber von bin Laden und es haette auch ohne Grossen Bumm weitere Anschlaege auf US Einrichtungen statt gefunden die jede Regierung frueher oder spaeter zum eingreifen gezwungen haetten.
Ein Angriff auf Afghanistan war bereits unter der Clinton Administration eine Option nach Angriffen auf die USA wurde aber verworfen da Praesident Clinton keine Stiefel auf dem Boden haben wollte.
Syrien steht schon laenger auf der Unterstuetzerliste und haette frueher oder spaeter ebenfalls mit Konsequenzen rechnen muessen.
Iran das gleich, kein Praesident koennte einen Nukleraren Iran akzeptieren.
Pakistan kam damit durch weil die Nachrichtendienste entweder gepennt haben.
Man erinner sich an den Knall als die erste Bombe gezuendet wurde, selbst die Inder sind aus allen Wolken gefallen.
Das ganze laesst sich noch ein bischen fort setzen aber auch unter einem Praesidenten Kerry waere es zu veranderungen in der Region gekommen auch mit Militaerischen Mitteln. Die Frage ist nur ob er Manns genug waere die Themen durchziehen oder wie Clinton ohne Stiefel am Boden.
Wenn nicht er, der naechste haette es ernsthaft auf die Agenda setzen muessen, dann nur mit einem wesentlich besser aufgestellten Gegner.
Kommentiert von: Auslaender | Mittwoch, 06. September 2006 um 11:28 Uhr
@ auslaender
ja so ist er, der deutsche: feige, korrupt und anfällig für die segnungen des real existierenden kapitalismus mit ganz viel freiheit und jede menge marktwirtschaft. ab und zu wählt er noch nicht-liberale, marktfeindliche parteien wie: PDS / SPD / CDU, aber das kriegen wir auch noch in den griff.
ivan grosny
alt-europäer
Kommentiert von: ivan grosny | Mittwoch, 06. September 2006 um 11:55 Uhr
@ Paul,
dass wirst Du auch so lange nicht verstehen, wie Du glaubst, dass der Terrorismus militärisch besiegt werden kann.
Denn dass Du das glaubst, schliesse ich aus Deinem Gleichnis WK2/WoT.
Kommentiert von: Olaf Petersen | Mittwoch, 06. September 2006 um 12:21 Uhr
@ivan
Sag ich doch.
Nur die boesen
Westlichen Freimaurerischen Siegermaechte konnten den aufrechten Sozialistischen Westdeutschen sowas teuflisches wie Freiheit oder Demokratie aufzwingen. In ihrer Niedertracht haben sie alles getan um zu verhinder das Gesamdeutschland die Segnungen des Realexestierende Sozialismus geniesen darf. Das kann nur etwas boeses gewesen sein das die Westdeutschen so verfuehrt hat. Wer brauch schon Freiheit und Demokratie wenn doch die Fruechte von Vater Staat ihm alles so leicht macht.
Ihm die Muehsal abnimmt sich zu informieren,sich staendig Minderwertig zu fuehlen weil der Nachbar........
scheiss pda ich will sofort einen robotron
Kommentiert von: auslaender | Mittwoch, 06. September 2006 um 13:21 Uhr